Zuteilen und Vergelten. Figuren der Gerechtigkeit bei Aristoteles

Haacke S (1994) , 1st ed.
Wien: Turia + Kant.

Monographie | Veröffentlicht | Deutsch
 
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Abstract / Bemerkung
"Sehr genau spüren wir, wenn es ungerecht zugeht in der Welt. Wir glauben zu wissen, was Gerechtigkeit ist, aber sobald wir zu erklären versuchen, was wir darunter verstehen, geraten wir in erhebliche Schwierigkeiten: Wem steht was zu, wer ist zu was verpflichtet? Platons, Aristoteles' und Karl Marx' Überlegungen werden in dieser Untersuchung als Antworten vorgestellt. Bei Platon wird der Einzelne als Glied des Gemeinwesens auf seinen vorbestimmten Platz gebannt. Aristoteles versucht, die Konflikte der untergehenden Polis theoretisch in den Griff zu bekommen. Marx übersetzt den Gerechtigkeitsbegriff in eine revolutionäre Forderung. Diese Ausgangspositionen finden ihren Nachhall bis in heutige Diskussionen um die Möglichkeiten von Gesellschaftskritik.
Erscheinungsjahr
1994
Seite(n)
118
ISBN
3-85132-082-4
Page URI
https://pub.uni-bielefeld.de/record/2952564

Zitieren

Haacke S. Zuteilen und Vergelten. Figuren der Gerechtigkeit bei Aristoteles. 1st ed. Wien: Turia + Kant; 1994.
Haacke, S. (1994). Zuteilen und Vergelten. Figuren der Gerechtigkeit bei Aristoteles 1st ed. Wien: Turia + Kant.
Haacke, S. (1994). Zuteilen und Vergelten. Figuren der Gerechtigkeit bei Aristoteles. 1st ed. Wien: Turia + Kant.
Haacke, S., 1994. Zuteilen und Vergelten. Figuren der Gerechtigkeit bei Aristoteles, 1st ed., Wien: Turia + Kant.
S. Haacke, Zuteilen und Vergelten. Figuren der Gerechtigkeit bei Aristoteles, 1st ed., Wien: Turia + Kant, 1994.
Haacke, S.: Zuteilen und Vergelten. Figuren der Gerechtigkeit bei Aristoteles. 1st ed. Turia + Kant, Wien (1994).
Haacke, Stefanie. Zuteilen und Vergelten. Figuren der Gerechtigkeit bei Aristoteles. 1st ed. Wien: Turia + Kant, 1994.

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