"Wo man beglückt, ist man im Vaterlande" - Schillers 'Huldigung der Künste' zwischen allegorischer Gelegenheitsdichtung und ästhetischer Theorie

Andres J (2010)
In: Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof. Mangei J, Kleinbub C (Eds); Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht: 40-45.

Sammelwerksbeitrag | Veröffentlicht | Deutsch
 
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Herausgeber*in
Mangei, Johannes; Kleinbub, Claudia
Abstract / Bemerkung
Vivat, vivat, vivat! Ein »Freuden-volles Vivat«, so wurde den Weimarer Herzögen in Schriften des 17. bis frühen 20. Jahrhunderts zu besonderen Anlässen wie Herrschaftsantritt, Hochzeit oder zum Einzug in ihre Schlösser gehuldigt. »Er lebe hoch!« würde man nach heutigem Sprachgebrauch sagen. Doch nicht nur das lateinische »Vivat!« ist heute fast vergessen; auch Huldigungen spielen schon lange keine Rolle mehr. Der Band bringt dieses früher bedeutende Phänomen und die in diesem Zusammenhang entstandenen prachtvollen Schriften wieder in Erinnerung. Dabei wird auch die Rolle von Vertretern der Weimarer Klassik, wie Friedrich Schiller oder Martin Wieland, betrachtet. Darüber hinaus werden Fragen nach der künstlerischen Ausstattung, den Buntpapieren, der Kalligraphie und den beteiligten Akteuren beantwortet.
Erscheinungsjahr
2010
Buchtitel
Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof
Seite(n)
40-45
ISBN
978-3-525-35894-8
Page URI
https://pub.uni-bielefeld.de/record/2941312

Zitieren

Andres J. "Wo man beglückt, ist man im Vaterlande" - Schillers 'Huldigung der Künste' zwischen allegorischer Gelegenheitsdichtung und ästhetischer Theorie. In: Mangei J, Kleinbub C, eds. Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht; 2010: 40-45.
Andres, J. (2010). "Wo man beglückt, ist man im Vaterlande" - Schillers 'Huldigung der Künste' zwischen allegorischer Gelegenheitsdichtung und ästhetischer Theorie. In J. Mangei & C. Kleinbub (Eds.), Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof (pp. 40-45). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Andres, J. (2010). “"Wo man beglückt, ist man im Vaterlande" - Schillers 'Huldigung der Künste' zwischen allegorischer Gelegenheitsdichtung und ästhetischer Theorie” in Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof, Mangei, J., and Kleinbub, C. eds. (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht), 40-45.
Andres, J., 2010. "Wo man beglückt, ist man im Vaterlande" - Schillers 'Huldigung der Künste' zwischen allegorischer Gelegenheitsdichtung und ästhetischer Theorie. In J. Mangei & C. Kleinbub, eds. Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, pp. 40-45.
J. Andres, “"Wo man beglückt, ist man im Vaterlande" - Schillers 'Huldigung der Künste' zwischen allegorischer Gelegenheitsdichtung und ästhetischer Theorie”, Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof, J. Mangei and C. Kleinbub, eds., Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, pp.40-45.
Andres, J.: "Wo man beglückt, ist man im Vaterlande" - Schillers 'Huldigung der Künste' zwischen allegorischer Gelegenheitsdichtung und ästhetischer Theorie. In: Mangei, J. and Kleinbub, C. (eds.) Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof. p. 40-45. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen (2010).
Andres, Jan. “"Wo man beglückt, ist man im Vaterlande" - Schillers 'Huldigung der Künste' zwischen allegorischer Gelegenheitsdichtung und ästhetischer Theorie”. Vivat! Huldigungsschriften des 17. bis 19. Jahrhunderts am Weimarer Hof. Ed. Johannes Mangei and Claudia Kleinbub. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2010. 40-45.

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