„Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien
Meyer-Stolte L, Harder P (2022)
Betrifft Mädchen (4): 182-185.
Zeitschriftenaufsatz
| Veröffentlicht | Englisch
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Autor*in
Meyer-Stolte, Laura;
Harder, Pernilla
Abstract / Bemerkung
Als feste Bestandteile des Alltags sind Soziale Medien heute Orte von gesellschaftlichen Diskursen und Aushandlungsprozessen. Durch ihre großen Reichweiten haben sogenannte Influencer*innen einen großen Einfluss und sind unter anderem für Marketingstrategien relevant. Ein in diesem Kontext beobachtbares Phänomen ist das der Christfluencer*innen. Dies sind zumeist junge Menschen, die über Soziale Medien versuchen, bei einer primär jugendlichen Zielgruppe Interesse für den christlichen Glauben zu wecken. Im Gegensatz zu traditionellen christlichen Organisationen schaffen es die christlichen Influencer*innen, dem Glauben einen frischen sowie vermeintlich modernen Anstrich zu geben sowie eine große Follower*innenschaft zu erreichen. Neben der Vermittlung der Begeisterung für den christlichen Glauben beschäftigen sich die Christfluencer*innen mit Fragen rund um das alltägliche christliche Leben. Häufige Inhalte sind folglich christliche Perspektiven auf Themen wie z.B. Liebe, Beziehungen, Sexualität oder auch Mode. Auch gesellschaftlich kontrovers diskutierte Themen wie Schwangerschaftsabbrüche gehören zu den Inhalten vieler Christfluencer*innen. In vielen Fällen findet diese Thematisierung im Kontext einer Ablehnung von Schwangerschaftsabbrüchen im Sinne des sogenannten christlichen Lebensschutzes statt. Der Beitrag stellt ein Forschungsprojekt zu dieser Thematik vor.
Erscheinungsjahr
2022
Zeitschriftentitel
Betrifft Mädchen
Ausgabe
4
Seite(n)
182-185
eISSN
1438-5295
Page URI
https://pub.uni-bielefeld.de/record/2988856
Zitieren
Meyer-Stolte L, Harder P. „Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien. Betrifft Mädchen. 2022;(4):182-185.
Meyer-Stolte, L., & Harder, P. (2022). „Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien. Betrifft Mädchen(4), 182-185. https://doi.org/10.3262/BEM2204182
Meyer-Stolte, Laura, and Harder, Pernilla. 2022. “„Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien”. Betrifft Mädchen, no. 4: 182-185.
Meyer-Stolte, L., and Harder, P. (2022). „Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien. Betrifft Mädchen, 182-185.
Meyer-Stolte, L., & Harder, P., 2022. „Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien. Betrifft Mädchen, (4), p 182-185.
L. Meyer-Stolte and P. Harder, “„Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien”, Betrifft Mädchen, 2022, pp. 182-185.
Meyer-Stolte, L., Harder, P.: „Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien. Betrifft Mädchen. 182-185 (2022).
Meyer-Stolte, Laura, and Harder, Pernilla. “„Christfluencerinnen“ – Zwischen christlich-fundamentalistischem „Lebensschutz“ und „feministischer“ Selbstinszenierung in den Sozialen Medien”. Betrifft Mädchen 4 (2022): 182-185.