Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust

Körte M (2008)
Zeitschrift für Deutsche Philologie 127(4): 573-594.

Zeitschriftenaufsatz | Veröffentlicht| Deutsch
 
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Abstract / Bemerkung
Deutsch-jüdische Familienromane der zweiten und dritten Generation Überlebender markieren auf inhaltlicher wie poetologischer Ebene einen Nullpunkt von Generation und Familie. Hierbei wird die Instanz des erzählenden Ichs – so die leitende These – zum Schauplatz all der Aporien, die sich in dem Versuch auftun, nach 1945 Familiengeschichte zu erzählen. Da das Erzähler-Ich in der übermächtigen Geschichte der Eltern und Großeltern zu verschwinden droht, entwickelt es Strategien der Selbstermächtigung und Autorisierung, die in diesem Essay nachgezeichnet werden.
Erscheinungsjahr
2008
Zeitschriftentitel
Zeitschrift für Deutsche Philologie
Band
127
Ausgabe
4
Seite(n)
573 - 594
ISSN
0044-2496
Page URI
https://pub.uni-bielefeld.de/record/2937641

Zitieren

Körte M. Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust. Zeitschrift für Deutsche Philologie. 2008;127(4):573-594.
Körte, M. (2008). Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust. Zeitschrift für Deutsche Philologie, 127(4), 573-594.
Körte, M. (2008). Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust. Zeitschrift für Deutsche Philologie 127, 573-594.
Körte, M., 2008. Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust. Zeitschrift für Deutsche Philologie, 127(4), p 573-594.
M. Körte, “Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust”, Zeitschrift für Deutsche Philologie, vol. 127, 2008, pp. 573-594.
Körte, M.: Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust. Zeitschrift für Deutsche Philologie. 127, 573-594 (2008).
Körte, Mona. “Die Toten am Tisch: ‚Familienromane‘ nach dem Holocaust”. Zeitschrift für Deutsche Philologie 127.4 (2008): 573-594.

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