Bankenregulierung als Cognitive Governance. Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen

Kette S (2008)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Dissertation | Veröffentlicht| Deutsch
 
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Erscheinungsjahr
2008
Seite(n)
313
ISBN
978-3-531-16274-4
Page URI
https://pub.uni-bielefeld.de/record/1860547

Zitieren

Kette S. Bankenregulierung als Cognitive Governance. Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften; 2008.
Kette, S. (2008). Bankenregulierung als Cognitive Governance. Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Kette, S. (2008). Bankenregulierung als Cognitive Governance. Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Kette, S., 2008. Bankenregulierung als Cognitive Governance. Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
S. Kette, Bankenregulierung als Cognitive Governance. Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008.
Kette, S.: Bankenregulierung als Cognitive Governance. Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden (2008).
Kette, Sven. Bankenregulierung als Cognitive Governance. Eine Studie zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Komplexität und Nichtwissen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008.

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