Paradigmenwechsel im Verständnis der inneren Uhr

Staiger D (2005)
Biologie in unserer Zeit 35(2): 76-77.

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Journal Article | Published | German
Abstract
Der 24-Stunden-Takt, der uns aufgrund der Erdrotation aufgezwungen wird, spiegelt sich in korpereigenen Rhythmen wie dem regelmaßigen Wechsel von Schlafen und Wachsein oder der tagesperiodischen Veranderung der Korpertemperatur, des Blutdrucks und der Ausschuttung von Hormonen wider. Diese Tagesrhythmen werden nicht direkt durch die Umwelt gesteuert: Wir besitzen ein endogenes Zeitmesssystem, das einen Rhythmus von etwa 24 Stunden erzeugen und aufrechterhalten kann. Im Gegensatz zu fruheren Annahmen scheint es zur Steuerung dieser inneren Rhythmen nicht einen zentralen Schrittmacher zu geben, sondern vielmehr einen Dirigenten, der ein Orchester aus individuellen Uhren in verschiedenen Korperteilen im Takt halt.
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Staiger D. Paradigmenwechsel im Verständnis der inneren Uhr. Biologie in unserer Zeit. 2005;35(2):76-77.
Staiger, D. (2005). Paradigmenwechsel im Verständnis der inneren Uhr. Biologie in unserer Zeit, 35(2), 76-77.
Staiger, D. (2005). Paradigmenwechsel im Verständnis der inneren Uhr. Biologie in unserer Zeit 35, 76-77.
Staiger, D., 2005. Paradigmenwechsel im Verständnis der inneren Uhr. Biologie in unserer Zeit, 35(2), p 76-77.
D. Staiger, “Paradigmenwechsel im Verständnis der inneren Uhr”, Biologie in unserer Zeit, vol. 35, 2005, pp. 76-77.
Staiger, D.: Paradigmenwechsel im Verständnis der inneren Uhr. Biologie in unserer Zeit. 35, 76-77 (2005).
Staiger, Dorothee. “Paradigmenwechsel im Verständnis der inneren Uhr”. Biologie in unserer Zeit 35.2 (2005): 76-77.
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2011-11-30 00:38:58

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