Der gelobte Frieden : Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz

Schuster P (1995)
Konstanz: Universitätsverlag Konstanz.

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Monographie | Veröffentlicht | Deutsch
Abstract / Bemerkung
Scheinbar widersinnig handelt das Buch von Delinquenz und ihrer Bestrafung und führt im Titel den gelobten Frieden. Wo er gebrochen wird, so die Pointe des Autors, zeigt sich erst sein hoher Wert. Der Frieden war in der spätmittelalterlichen Stadt der Bezugspunkt politischen und gesellschaftlichen Handelns, während das individuelle Verhalten stärker von Begriffen wie Ehre und Recht geprägt war. Die Vermittlung dieser beiden Wertesysteme war die eigentliche Aufgabe der Strafpraxis im späten Mittelalter.
Erscheinungsjahr
Seite
187
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Schuster P. Der gelobte Frieden : Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz; 1995.
Schuster, P. (1995). Der gelobte Frieden : Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz.
Schuster, P. (1995). Der gelobte Frieden : Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz.
Schuster, P., 1995. Der gelobte Frieden : Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz, Konstanz: Universitätsverlag Konstanz.
P. Schuster, Der gelobte Frieden : Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz, Konstanz: Universitätsverlag Konstanz, 1995.
Schuster, P.: Der gelobte Frieden : Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz. Universitätsverlag Konstanz, Konstanz (1995).
Schuster, Peter. Der gelobte Frieden : Täter, Opfer und Herrschaft im spätmittelalterlichen Konstanz. Konstanz: Universitätsverlag Konstanz, 1995.

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